Den Backofen auf 220 °C (Umluft ca. 200 °C) vorheizen. Die tiefgefrorenen Fischstäbchen auf ein mit Backfolie ausgelegtes Backblech geben und ca. 15-17 Minuten oder bis zur gewünschten Bräune backen. Nach ca. 10 Minuten die Fischstäbchen vorsichtig wenden.
2
Den Rahmspinat bei hoher Hitze ohne Deckel unter mehrfachem Rühren vollständig auftauen. Danach auf mittlerer Hitze ca. 9 Minuten fertig garen.
3
Die Milch in einer beschichteten Pfanne erhitzen, das tiefgefrorene Kartoffelpüree hinzufügen und die Mischung bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten unter mehrfachem Rühren erhitzen. Je nach gewünschter Konsistenz eventuell noch mehr Milch oder Wasser dazu geben.
4
Den Spinat großflächig auf einem Teller als Meer verteilen, aus Kartoffelpüree ein Schiff in die Mitte des Tellers setzen. In das Kartoffelpüree-Schiff ein Fischstäbchen als Mast platzieren und rechts und links weitere Fischstäbchen schräg anlegen als Segel.
Den Backofen auf 220 °C (Umluft ca. 200 °C) vorheizen. Die tiefgefrorenen Fischstäbchen auf ein mit Backfolie ausgelegtes Backblech geben und ca. 15-17 Minuten oder bis zur gewünschten Bräune backen. Nach ca. 10 Minuten die Fischstäbchen vorsichtig wenden.
2.
Den Rahmspinat bei hoher Hitze ohne Deckel unter mehrfachem Rühren vollständig auftauen. Danach auf mittlerer Hitze ca. 9 Minuten fertig garen.
3.
Die Milch in einer beschichteten Pfanne erhitzen, das tiefgefrorene Kartoffelpüree hinzufügen und die Mischung bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten unter mehrfachem Rühren erhitzen. Je nach gewünschter Konsistenz eventuell noch mehr Milch oder Wasser dazu geben.
4.
Den Spinat großflächig auf einem Teller als Meer verteilen, aus Kartoffelpüree ein Schiff in die Mitte des Tellers setzen. In das Kartoffelpüree-Schiff ein Fischstäbchen als Mast platzieren und rechts und links weitere Fischstäbchen schräg anlegen als Segel.